Über mich

Mein Name ist Ulrike Palmer. Geboren in Stuttgart, lebe ich mit Unterbrechung seit 20 Jahren in München. Und dafür, dass ich nach dem Abi eigentlich nach Hamburg wollte, halte ich es bei den Bayern ganz schön lange aus.  Liegt auch am Nymphenburger Kanal, siehe unten.

Fernweh haben, aber doch nicht recht vom Fleck kommen. Ein Leiden von mir. Viel zu selten bin ich unterwegs. Aber wenn, dann kann ich ewig davon zehren, nehme das Licht, den Geruch, den Geschmack auf. Und immer zieht es mich ans Wasser –  mit viel Wind. Klar Nordsee, Atlantik ist großartig, aber auch Grachten, Flüsse reichen schon aus. Oder eben der Nymphenburger Kanal 🙂

Schmecken, probieren, auf Märkten und von Produzenten heimische Lebensmittel mitnehmen, und daraus etwas kochen… Klar, das ist das Schönste. Und macht jede Region erleb- und erschmeckbar.

Und zuhause? Manchmal muss man auch für gutes Essen kämpfen, sich ein bisschen bewegen, sei es um mit Einkaufsgemeinschaften die Produzenten aktiv zu unterstützen. Auch in einer Stadt wie München gibt es noch viele Einzelhändler, man kann also getrost einen Bogen um Discounter machen – wo immer es geht bei den Bauern auf den Wochenmärkten einkaufen. Und immer wieder auf die Straße gehen, sich bemerkbar machen für sauber produzierte Lebensmittel. Bei mir war das zuletzt auf der Demo in Turin, während des Salone del Gusto. Oder wieder im Januar in Berlin auf der „Wir haben es satt“ Demo.

Am Liebsten bin ich mit dem Herrn da unten unterwegs. Harald Scholl, als Tellerschubser online aktiv, schreibt auch in diesem Blog – vorallem über Wein.

Und zuhause erzählen wir uns dann wieder Wochen von unserem Ausflug, oft ist der Kühlschrank noch voll mit den Markteinkäufen. Davon zu kochen und essen verlängert das Fernwehgefühl.

Man müsste viel häufiger los, weg, davon.